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Aus Sternenflottendatenbank
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  • Die Zerstörung von Romulus und das Machtvakuum nach dem Tod Prätor Chulans und dem Verschwinden von Kaiserin Donatra sorgen dafür, daß es zu internen Streitigkeiten des verbliebenen Romulanischen Reiches kommt. Das Regierungsgremium von Rator III erklärt sich zum neuen romulanischen Senat und Rator III zur neuen Hauptwelt des Romulanischen Sternenimperiums. Die Koloniewelten Achernar Prime und Abraxas V ziehen mit ähnlichen Erklärungen nach.


  • Admiral Taris beansprucht in der Krise eine Führungsrolle. Sie ruft alle Schiffe, auch im Tiefenraum, in den romulanischen Raum zurück, reorganisiert die verbliebenen Streitkräfte und versucht Ordnung zu schaffen.


  • Die Föderation entsendet Hilfsflotten zur Unterstützung, jedoch muss durch die internen Streitereien im Reich nun nahezu mit jeder romulanischen Welt verhandelt werden. Die Rivalität der drei neuen Hauptwelten sorgt für noch mehr Probleme, denn eine Zuwendung an eine von ihnen sehen die jeweils anderen beiden sofort als Parteinahme und Bevorzugung an.


  • Sogar Cardassia, selbst noch unter den Nachwirkungen des Dominion-Krieges und am Wiederaufbau der eigenen Heimatwelt, stellt Hilfskonvois zusammen, um die Romulaner zu unterstützen. Die Föderation schlägt den Klingonen vor, gemeinsame Hilfslieferungen zu organisieren, was Kanzler Martok harsch zurückweist. "Die Klingonen werden keinen Vertrag anbieten, keine Hilfe, und keine Hand die nicht eine Klinge hält."


  • Hardliner im Hohen Rat, allen voran Ratsmitglied J'mpok, fordern Vergeltung von den Romulanern wie von der Föderation für die Flotte, die Worf in den romulanischen Raum führte, und die vernichtet wurde. Viele halten es für unerhört, daß keinem klingonischen General, sondern einem Botschafter der Föderation das Kommando über diese Flotte übertragen wurde und eine Kampagne, das Reich zu schwächen. Es wird so dargestellt, daß hunderte von tapferen Kriegern unter der unfähigen Führung der Föderation gefallen wären.


  • Worf, der die Vernichtung seiner Flotte überlebt hat, erholt sich von seinen Verwundungen, als sein zweiter Sohn, K'Dan geboren wird.



  • Der öffentliche Aufschrei ist gewaltig. Dutzende Politiker verurteilen Vulkan für die Untätigkeit. Siebzehn Welten rufen ihre Botschafter von Vulkan zurück, selbst die Föderationsmitglieder Zaran II und Pacifica. Zwei Tage später eröffnet der Föderationsrat eine Untersuchung, die die Weigerung der Wissenschaftsakademie untersucht, Romulus zu helfen, sowie auch über die Manipulation von roter Materie, die offenbar erforscht wurde.
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