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Aus Sternenflottendatenbank
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  • Das romulanische Militär ist in Chaos begriffen. Es gibt keine richtige Führung mehr, und obwohl die Grundversorgung der Bevölkerung durch Hilfslieferungen der Föderation sichergestellt ist, rivalisieren immer noch mehrere Welten um den Status als neue Hauptwelt des Reiches.


  • Im Laufe des Jahres versuchen sich fünf Romulaner zum Kaiser auszurufen, zwei Dutzend beansprucht den Titel des Prätors, fast drei Dutzend beanspruchen das Amt des Flottenoberbefehlshabers. Die meisten dieser neuen Anführer fallen schnell Attentaten zum Opfer.


  • Das Klingonische Reich nutzt das Chaos für eine Invasion ins romulanische Reich. Sie erobern in Kürze das Nanome-Sar-System und weitere. Die Sternenflotte positioniert sich an der romulanisch-klingonischen Grenze, um die Klingonen am weiteren Vorrücken zu hindern. Vereinzelte Gefechte zwischen Schiffen der Klingonen und der Sternenflotte finden statt.


  • Der Konflikt zwischen den Klingonen und Gorn, der sich nach der Schlacht von Gila VI etwas beruhigt hat, bricht wieder aus. Beide Mächte kämpfen um die Vorherrschaft im Gamma Orionis Sektorenblock. Die Gorn versichern sich der Unterstützung der Nausikaaner.


  • Cardassia unternimmt einen großen Schritt in Richtung neuer Autonomie, indem man freie Wahlen für einen neuen Detapa-Rat abhält, der das Wiederaufbau-Kommitee ablösen soll. Zwei Gruppierungen kämpfen um die Mehrheit im Rat: Eine zivile Fraktion, angeführt von Elim Garak, die die Beziehungen zur Föderation festigen möchte, und eine Gruppe von Hardlinern, die den Cardassianisch-föderalen Vertrag von 2386 kündigen und ein starkes Militär aufbauen will.


  • Garaks Koalition gewinnt die Wahlen knapp, und die erste Amtshandlung des Detapa-Rates ist, eine kleine Flotte von sechs Schiffen zu entsenden, um Hilfsgüter an die Romulaner zu verteilen. Diese Entscheidung ruft große Kontroversen hervor, da viele in der Bevölkerung der Meinung sind, die knappen eigenen Ressourcen sollten geschont werden. Umso stärker werden die Proteste, als der Föderationsrat beschließt, die Hilfslieferungen für Cardassia zugunsten der Romulanischen Hilfslieferungen um 30% zu kürzen. Der Rückhalt des Rates schwindet.


  • Ein ehemaliger Gul namens Madred erwirbt die Rechte an einigen mineralreichen Planetoiden im cardassianischen Raum und errichtet einen großen Bergbaubetrieb im Septimus-System.


  • Der Untersuchungsausschuss gegen Vulkan kommt zu dem Schluss, daß die Vulkanier nicht sicher wissen konnten, was passieren würde, und somit keine direkte Schuld an der romulanischen Katastrophe tragen. Auch konnte die kaskadierende Kettenreaktion nicht vorausgesehen werden. Allerdings kritisiert der Föderationsrat die Wissenschaftsakademie für die Herstellung roter Materie ohne Wissen der Behörden der Föderation. Ratsmitglied T'Los von Vulkan entschuldigt sich formell für diese Unterlassung, und versichert, daß sämtliche rote Materie an Bord der Jellyfish war, und weitere rote Materie nicht mehr hergestellt werden wird. T'Los erklärt, daß es nur logisch sei, daß nach dem Vertrauensverlust jemand anderer im Rat für Vulkan sprechen muss. Sie tritt von ihrem Amt zurück.
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2388
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