Haus des Tursk

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Das Haus des Tursk ist ein mittelgroßes Haus des klingonischen Reichs, welches keinen Platz im Hohen Rat bekleidet, jedoch nichtsdestotrotz ein gewisses politisches Ansehen genießt. Gegründet wurde das Haus im späten 23. Jahrhundert durch Vorosh, Sohn von K’vek, nachdem er und seine Familie für seinen Einsatz in der Schlacht von Klach D'kel Brakt durch den Hohen Rat geehrt wurden. Jedoch stieg es erst während des Dominionkrieges zu einem ernsthaften Teilhaber der klingonischen Wirtschaft auf.

Der Familiensitz des Hauses befindet sich seit jeher auf der Qu’Vat-Kolonie, im Omega Leonis-Sektor. Das Haus kontrolliert einen Teil der habitablen Zone, welche aktiv bewirtschaftet wird. Zu den weiteren Anlagen des Hauses gehören ein Raumhafen, eine Reparaturstation, sowie eine Frachterflotte von 73 Schiffen zuzüglich einiger weiterer, die saisonal gechartert werden. Für die Klingonische Verteidigungsstreitmacht unterhält das Haus 32 Schiffe, sowie knapp 50.000 kriegstaugliche Männer und Frauen. Insgesamt stehen bis zu 500.000 Klingonen, sowie einige Mitglieder verbündeter Spezies im Dienste des Hauses. Die meisten sind in der Landwirtschaft, Logistik, sowie den Frachterbesatzungen tätig.

Geschichte

Aufstieg und Fall des Hauses Vorosh

2271 wird der von Qu’Vat stammende Captain Vorosh, Sohn von K'vek, durch den Hohen Rat geehrt, nachdem seine Einheit einen entscheidenden Schlag gegen die Romulaner bei der Schlacht von Klach D'kel Brakt erringen konnte. Seine Familie wird in den Adelsstand erhoben und das Haus des Vorosh begründet.

In den folgenden 20 Jahren baut sich Vorosh ein Standbein auf Qu'Vat auf. Sein Haus verliert jedoch schnell an Einfluss, als der Klingonische Bürgerkrieg 2291 ausbricht und das noch fragilge Haus durch Loyalisten Melkors geschluckt wird.

Das Ende des Bürgerkriegs hatte weitreichende Folgen für die klingonische Wirtschaft, da Flotten und Infrastruktur gleichermaßen dezimiert wurden. Vorosh schloss einen Pakt mit mehreren anderen kleinen Häusern und begründete eine gemeinsame Transporterflotte um die fortwährende Versorgung der klingonischen Randterritorien sicherzustellen. Der Hohe Rat unter Kanzler Gorkon ehrte den Einsatz aller beteiligten Häuser. Vorosh, der in seinem hohen Alter immer häufiger zur Flasche griff, verpasste jedoch seine Chance, sich einen Platz im Rat selbst zu sichern.

2303 verstarb Vorosh nach einer durchzechten Nacht. Sein unbedeutender Tod wurde nur von einem kleinen Kreis betrauert, doch seine Errungenschaften als Krieger gewürdigt. Sein Sohn Kaasq nahm seinen Platz als Anführer des Hauses ein.

Das Haus des Kaasq

Kaasq hatte sich in seinen 48 Lebensjahren bereits einen Namen als Krieger und fähiger Anführer gemacht. Von der Führung eines Hauses verstand er jedoch nichts und die Politik war für ihn selten von Interesse. Kaasq trat einen Großteil seiner Verantwortung an Untergebene oder Familienfreunde ab, welche die Gelegenheit nutzten, um sich selbst zu bereichern. Die Wirtschaft stagnierte und das Haus verlor soweit an Einfluss dass es drohte, von benachbarten Rivalen verschluckt zu werden.

Zwischen den Fronten

Mit dem Ausbruch des nächsten klingonischen Bürgerkrieges, ausgelöst durch Konflikte zwischen Duras und Gowron, stellte sich Kaasq hinter Gowron, was die Existenz seines Hauses weiter sichern sollte, es jedoch nicht vor dem weiteren Verfall durch Korruption und schlechte Führung bewahren konnte.

2367 führte Kaasq 7 Schiffe des Hauses unter dem Banner von Gowron in die Schlacht von Mempa. Sein Kreuzer wurde jedoch kurz nach Eröffnung der Gefechte durch Duras' Streitkräfte zerstört. Kaasqs Sohn Tursk, der ebenfalls in der Klingonischen Flotte diente, übernahm noch während des Bürgerkrieges die Führung des Hauses. Seine Nachfolge wurde jedoch erst nach Beendigung der Kämpfe offiziell durch den Hohen Rat bestätigt, und das Haus des Tursk ausgerufen. In der Gunst des Kanzlers stehend, konnte sich das Haus aus der Asche des Bürgerkrieges einem umfangreichen Wiederaufbau widmen. Tursk machte Korruption und Machtgier direkt für die Verwahrlosung seines Familienerbes verantwortlich und reformierte die Struktur des Hauses grundlegend.

Das Haus des Tursk

Zu seiner ersten politischen Maßnahme gehörte die Opposition des rivalisierenden Hauses von D'kles, dessen Führer ebenfalls im Krieg ums Leben kam und das Haus ohne einen Nachfolger zurück lies. Tursk gelang es, das zerschlagene Haus vor seinen Kontrahenten wirtschaftlich zu überrumpeln und stellte vor dem Hohen Rat Ansprüche, dessen Territorien zu übernahmen. Seine Bemühungen wurden jedoch von D'kles' Tochter Makala bis auf's Messer bekämpft und es zeichnete sich bereits ein Privatkrieg über Qu'Vat ab. Doch der Zwist wurde unerwartet beendet, als Tursk Makala überraschend zu seiner parmaq erklärte. Innerhalb eines Monats übernahm das Haus Tursk sämtlichen Besitz des Hauses D'kles.

Cardassianische Invasion

2372 sammelte Gowron die Flotte für eine Invasion der cardassianischen Union, woran sich das Haus von Tursk mit 8 Schiffen beteiligte. Als die Lage eskalierte und in einem Angriff auf Deep Space Nine gipfelte, gingen drei davon verloren. Tursk beteiligte sich im kommenden Jahr wiederholt an Angriffen auf cardassianische Territorien, hielt sich aber schon bald aus den Kämpfen raus, um sich der Verwaltung seines fragilen Hauses zu widmen. Makala hatte ihm zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sohn gebärt, was das Erbe der Familie weiterhin sichern sollte.

Die aufgekommenen Spannungen zwischen dem Klingonischen Reich und der Vereinigten Föderation der Planeten resultierten schließlich im Bruch des Kithomer-Abkommens und einem offenen Krieg gegen die Sternenflotte. Die vermeintlich von General Martok angestoßene Wiedereingliederung der im Zuge des Abkommens an die Föderation abgetretenen Territorien, brachte den Konflikt unmittelbar vor die Haustür des Hauses von Tursk. Dieses verlor nicht nur ein Duzend Schiffe während der Kämpfe, sondern auch den Kontakt zu zahlreichen Handelspartnern jenseits der Grenze. Einmal mehr wurde das Haus an den Existenzrand verdrängt.

Der Dominionkrieg

Tursk unterstützte offen die Opposition im Hohen Rat, welche sich für eine Beilegung der Kämpfe aussprach, stieß jedoch auf wenig Gehör. Erst die Eingliederung Cardassias in das Dominion und die damit einhergehenden Verluste im cardassianischen Territorium, beendete den Konflikt.

Durch den Krieg mit der Föderation und Cardassia bereits schwer angeschlagen, musterte die Klingonische Verteidigungsstreitmacht lediglich sechs Schiffe aus dem Kader des Hauses Tursk, welche zum gemeinsamen Aufmarschpunkt der Flotte bei Deep Space Nine beordert wurden.

Am Ende des Dominionkrieges kehrten lediglich zwei Schiffe nach Qu’Vat zurück. Ihre Besatzungen wurden jedoch als Helden gefeiert. Tursk war weiterhin nicht untätig und das neu gestärkte Bündnis zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation sollten ihm helfen, neue Handelsbeziehungen innerhalb wie außerhalb der eigenen Territorien zu etablieren.

Expansion in den Archanis-Sektor

2376 begann Tursk, große Teile der Ressourcen des Hauses in die Erschließung des Archanis-Sektors zu investieren. Die durch vorangegangen den Konflikt mit der Sternenflotte in Mitleidenschaft gezogene Infrastruktur war bereits seit mehreren Jahren ein Problemfall für die klingonische Wirtschaft. Daher begrüßte der Hohe Rat die Ansprüche des Hauses und genehmigte den Erzabbau sowie Aufbau einer Raumstation zur Finanzierung und Verwaltung der Wiederaufbauarbeiten.

Das Haus des Tursk florierte in den kommenden Jahren. Der Geldstrom versiegte allerdings, als sich die Lage entlang der romulanischen Grenze zunehmend destabilisierte und das Reich seine Aufmerksamkeit auf Kithomer richtete. Die durch J'mpok geführte Opposition gegen Kanzler Martok führte zu erneuten politischen Zwisten, aus denen Tursk sich allerdings raus hielt, um nicht zwischen die Fronten zu geraten.

Nichtsdestotrotz beteiligten sich mehrere Schiffe des Hauses an den Überfällen auf romulanische Territorien, womit der Zwist bis in die Führungsebene des Hauses getragen wurde. Auf dem Gipfel der Streitigkeiten streckte Tursk seinen einstigen Freund und Berater Warsk im Duell mit dem Bat'leth nieder und verkündete, dass er keinen weiteren Ungehorsam in seinen Reihen dulden würde.

Die Besetzung Kithomers sorgte für neue Spannungen zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich. Tursk, der seine Errungenschaften im Arachanis-Sektor erneut gefährdet sah, baute auf seine Kontakte außerhalb des Reiches, um die Lage zu entspannen - verstärkte aber nichtsdestotrotz die Verteidigungsanlagen seiner Station, wodurch sich die kleine Reparatur- und Erzverarbeitungsanalge in eine durchaus wehrhafte Festung verwandelte.

Der Gorn-Feldzug und Bruch des Kithomer-Abkommens

Mit dem Angriff auf die I.K.S. Quv im jahr 2384 richtete sich die Aufmerksamkeit des Hohen Rates auf die Gorn Hegemonie, welche schließlich in offenen Kämpfen mündeten. Tursk, sich bewusst, dass seine Soldaten nach einer Schlacht gierten, stellte ohne Widerworte sämtliche militärischen Ressourcen zur Unterstützung des Feldzuges bereit.

Die Zerstörung von Romulus und damit einhergehende Eskalation entlang der Grenze, führte erneut zu offenen Auseinandersetzungen mit der romulanischen Flotte. Durch die weite Verteilung der Streitkräfte, konnte das Haus seinen Verpflichtungen zur Sicherung des Raumes nur unzureichend nachkommen. So verlor Tursk seine wichtigste Erzverarbeitungsanlage sowie einen Konvoi aus 6 Frachtern durch einen romulanischen Angriff.

Resultierend aus den Verlusten des Konflikts und Tursk's zögerlichem Handeln, prangert das Haus des Nerkh seinen Kontrahenten öffentlich an und fordert die Übernahme von Tursks' Anlagen. Gleichzeitig expandiert Nerkh seine Operationen offensiv in den Einflussbereich des Hauses.

2391 trifft ein Verband aus vier Schiffe bei der vom Haus Tursk betriebenen Raumstation im Archanis-Sektor ein. Die unter dem Banner von Nerkh operierenden Schiffe verkünden, das System vor weiteren romulanischen Übergriffen schützen zu wollen und besetzen die Station, sowie alle verbleibenden Anlagen. Zeitgleich befand sich Pator, Sohn des Tursk an Bord der I.K.S. qeylIS ro‘ sowie zwei weiteren Schiffen auf dem Rückweg von der Gorn-Front. Als ihn die Nachricht der Besatzung erreicht, veranlasst er den Verband zu einem Kurswechsel und stellte die Schiffe des Nerkh. Ohne auf die Ansprüche des Kontrahenten einzugehen, vernichtete Pators Verband das Führungsschiff der Besatzer. Nerkhs Truppen zogen sich nach einem kurzen Gefecht zurück. Kleine Scharmützel zwischen beiden Häusern setzen sich über Jahre fort, bis der hohe Rat sich schließlich einschaltet und eine Beilegung des Zwistes fordert. Um die politischen Interessen des reiches zu wahren, zieht der Rat die Schiffe beider Häuser in die Kriegsflotte ab.

Arizhel, Tochter von Makala vermählt sich 2393 mit Q'mek, Sohn des Hauses Takren. Das Haus des Tursk gewinnt damit einen politisch zwar unbedeutenden, aber dennoch einflussreichen Verbündeten, welcher dem Haus Zugang zu einem Handelkontor in der ersten Stadt verschafft. Das Haus des Tursk erhält damit ein wichtiges Standbein auf Qo'noS.

2399 erklärt das Klingonische Reich der Gorn-Hegemonie offiziell den Krieg. Tursk entsendet Pator mit mehreren Schiffen des Hauses, um sich der Invasionsstreitmacht anzuschließen. Der offensive Kurs des Reiches stößt jedoch weiterhin auf Widerstand durch die Föderation, weshalb Kanzler J'mpok einmal mehr das Kithomer-Abkommen widerruft. Zwischen der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht und der Sternenflotte kommt es erneut zu offenen Auseinandersetzungen. Das Haus des Tursk bangt einmal mehr um die Integrität seiner Minenoperationen, da sich der Archanis-Sektor in einen Brennpunkt des Konflikts verwandelt. Und da Tursk erneut den Kontakt zu seinen Geschäftspartnern außerhalb der klingonischen Territorien verliert, Bleibt dem Haus nichts anderes übrig, als sich an der militärischen Expansion zu beteiligen, um seinen Einfluss zu halten. Schiffe unter dem Banner von Tursk, welche nicht für den Gorn-Feldzug eingezogen wurden, kämpfen aktiv um die Vorherrschaft des Reiches entlang des Archanis-Sektors.

Das Haus des Tursk und das Haus des Nerkh geraten während des Konflikts erneut aneinander. Beide Häuser drohen im Konflikt ihre Existenzgrundlagen zu verlieren und würden im Falle eines Verlustes des Archanis-Sektors in Ungnade fallen. Der Zwist fand seinen Höhepunkt, als Ratsher Konjah nach einem Attentat als Gestaltwandler der Undinen entlarvt wurde. Er und sein Haus wurden zerstört und alle überlebenden Mitglieder flohen ins Exil. Konjah war ein wichtiger Fürsprecher von Nerkh und während sich der Hohe Rat und die Flotte über Konjahs Besitz her machte, erkannte Tursk eine Gelegenheit, Nerkh schnell zu beseitigen und seinen Besitz zu übernehmen. Doch der Kontrahent erwies sich als wehrhafter als erwartet und die Invasion mauserte sich zu einem wochenlangen Grabenkrieg. Weiterhin bedrängt durch die Sternenflotte, folgte ein Versorgungsengpass entlang der Föderationsgrenze, welcher auch dem Hohen Rat nicht entging. Tursk und Nerkh wurden gezwungen, ihren Konflikt beizulegen und sich vor dem Hohen Rat zu verantworten.

Pator, Sohn von Tursk und Drokh, Sohn von Nerkh, welche gemeinsam im Gorn-Konflikt gekämpft haben, setzen sich für ein Ende des Streites ein und schwören vor dem Hohen Rat, ab sofort Frieden zu halten. beide Söhne schwören, sich ausschließlich der Kriegsflotte zu verpflichten und keine Ansprüche an ihr Erbe zu stellen, sollte sich der Zwist weiter fortsetzen. Trotz des fortwährenden Hasses beider Väter willigen beide Häuser ein, die Ordnung in ihren Territorien wieder her zu stellen und übernehmen einen gemeinsamen Versorgungsauftrag durch den Hohen Rat, um den Materialstrom zur Kriegsfront zu gewährleisten.

Als die Gorn-Hegemonie zwei Jahre später unterworfen wird, hat sich der lose Pakt beider Häuser gefestigt. Pator und Drokh verzeichneten während des Krieges große Erfolge und beteiligten sich an der Exekution mehrerer Undinen. Der Hohe Rat ehrt beide Häuser und den jüngsten Söhnen Vagh, Sohn von Tursk und Kerell, Sohn von Nerkh wird ein Platz bei der Yan Isleth angeboten.

Mit der Besetzung der Gorn-Hegemonie, richtet die Klingonische Verteidigungsstreitmacht ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Föderationsgrenze. Der fortwährende Krieg sorgt dafür, dass es dem Haus Tursk nicht an Arbeit mangelt und weitere Kriegsschiffe sollen die Sicherheit der Versorgungswege sicherstellen.

Waffenstillstand über Neu Romulus

Mit der Borg-Invasion im Jahr 2409 werden die I.K.S. qeylIS ro‘, sowie fünf weitere Schiffe des Hauses bei einem Gefecht mit einem Borg-Kubus zerstört. Pator, Sohn von Tursk, überlebt den Angriff, setzt sich aber für eine stärkere Gegenwehr gegen den neuen Spieler auf dem Schlachtfeld ein. Brigadier Pator zieht sich von der Front zurück und dient als Militärberater auf Qo'noS und der Omega Task Force, während das Haus des Tursk sich weiter in die Defensive begibt.

Arizhel, Tochter von Makala und zweites Kind von Tursk, übernimmt währenddessen immer mehr Verantwortung über die Geschäfte des Hauses, während ihr Vater und die Brüder sich dem Krieg widmen.

Die Entdeckung des Iconianischen Portals im Dewa-Sektor und der Solanae-Dyson-Sphäre führt zu einem losen Waffenstillstand mit der Föderation. Der Hohe Rat entsandt mehrere Schiffe und Würdenträger zu der Struktur, um seine Ansprüche zu festigen. Brigadier Pator erhält das Kommando über die I.K.S. pIraqSIS, ein neues Schiff der Mogh-Klasse, welches jedoch nicht unter dem Banner des Hauses Tursk fliegt.

Wiederaufbau

2414 wird der Konflikt mit der Föderation nach der Schlacht um Qo'noS offiziell beendet. Das Haus des Tursk ist damit beschäftigt, seine Infrastruktur wieder aufzubauen. Durch die Abwesenheit von Pator, welcher die I.K.S. pIraqSIS in den Delta-Quadranten führt, übernimmt Arizhel weiterhin einen Großteil der anfallenden Arbeiten.

Arizhel strebt eine Wiederaufnahme der Geschäfte jenseits der klingonischen Grenze an und initiiert einen Dialog mit der Föderation, welcher schließlich in der Etablierung eines Warenumschlaglagers auf der Raumstation Deep Space 12 mündet. Über die neue Zweigstelle verschifft das Haus seine Waren tiefer in den Alpha- und Betaquadranten. Im Gegenzug für seine Privilegien auf Deep Space 12, erklärt sich das Haus einverstanden, einen Forschungsaußenposten des Daystrom-Instituts auf Qu'Vat zu beherbergen.