T' Laira Hoffmann

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DIENSTAKTE
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Dienstnummer: ...
Voller Name: T' Laira Olympia Hoffmann
Rufnamen: -
Spezies: Halbvulkanier
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,81
Gewicht: 62 kg
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: rot
Geburtsort: Köln (Erde)
Geburtsdatum: 20.6.2390
Zugehörigkeit: Föderation
Familie
Mutter: Lt. Cmd. T' Paara
Vater: Jacques Hoffmann
Geschwister: Antonia Mir Hoffmann
Familienstand: ledig
Partner: -
Kinder: -
sonst. Angehörige: -
Karriere
Funktion: Techniker
frühere Posten: Einsatzoffizier auf der USS Beethoven
aktueller Posten: ...
Rang: Lieutenant Junior Grade
Insignien:

Dienstliche Daten

Status: aktiv
Einheit: USS Garrett
Derzeitiger Vorgesetzter: Capt. Rheba Cabiness
Dienstlicher Stellvertreter: ...

Zugriffsberechtigung: Alpha, Beta, Gamma, Delta, Epsilon, Zeta, Theta

Kommandoauthorisation: ...


Aus-, Fort- und Weiterbildung

Akademieabschlussfach: SP1: Technik, SP2: Operationen (Lehrplan Sternenflottenakademie)

Akademische Titel: n.V.

Taktische Fertigkeiten: Grundausbildung

Medizinische Kenntnisse: Erste Hilfe Grundausbildung

Sonstige Kenntnisse: Tiefergehende Kenntnisse in der Robotik


Personaleinträge

2416: Dienstantritt auf der USS Garrett

2414 - 2416: Einsatzsoffizier auf der USS Beethoven

2413 - 2414: Ingenieur in der Abteilung Robotic Systems der Sternenflotte; Beförderung zum Lt. J.G. 

2412 -2413: Kadettenjahr auf der USS Hamlet

2408-2412: Sternenflottenakademie


Medizinisches

Zugriffsberechtigung DELTA erforderlich!


Auszüge aus der medizinischen Akte T’Laira Olmypia Hoffmann

Behandelnder Arzt: Counselor Marcellus O‘Brien


Eintrag Mai 2408:

T‘ Lairas Entschluss die Aufnahmeprüfung an der Akademie zu absolvieren hat mich ebenso  überrascht wie ihre Familie. Auch wenn ich nun schon seit 3 Jahren erfolgreich mit ihr daran arbeite, ihre menschliche, emotionale Seite als Gabe und nicht als Makel zu begreifen, baut Sie nach wie vor auf eine Vermeidungsstrategie bzgl. Sozialer Kontakte/ Emotionen was in einer Sozialen Phobie zutage tritt.

Die ersten Wochen auf der Akademie machen ihr auch offensichtlich zu schaffen. Sie nutzt jede freie Minute um zu ihrer Familie zu beamen und scheint keine Interesse an Kontakt zu ihren Kommilitonen zu haben. Ihre Eltern wollten die Besuche zu Hause strenger reglementieren, ich habe ihnen aber geraten sich noch zu gedulden und T‘ Laira etwas mehr Zeit zu geben sich an der Akademie zu Recht zu finden. Ihre fachlichen Leistungen sind Überragend.

[…]

Eintrag November 2410:

T‘ Lairas Entwicklung ist Rückblickend über das letzte Jahr äußerst positiv zu bewerten. Sie hat sich mit dem sozialen Gefüge auf der Akademie arrangiert und auch erste kameradschaftliche Kontakte mit den anderen Rekruten knüpfen können. Die Häufigkeit der Besuche in ihrem Elternhaus hat ebenfalls rapide nachgelassen.  Sie meditiert regelmäßig und hat auch wieder begonnen, Klavier zu spielen. Sie scheint ihre menschliche Seite nun nicht mehr zu fürchten.

[…]

Eintrag April 2013:

T‘ Laira hat das Kadettenjahr auf der USS Hamlet mit Bravour gemeistert. Rückblickend erscheinen die Sorgen, welche ihre Eltern und ich uns machten fast schon lächerlich. Sicherlich hatte es auch einen positiven Effekt, dass viele ihrer Freunde von der Akademie mit auf der Hamlet waren. Dennoch scheint es ganz so als ob Sie ihre Soziale Phobie gemeistert hat.

Ihre weitere Karriereweg will T‘ Laira erstmal in der Technischen Abteilung der Sternenflotte gehen und Ihre Faszination für Robotik zu ihrem Schwerpunkt machen.

Unsere Sitzungen werden in Zukunft nur noch unregelmäßig in größeren Zyklen stattfinden.

[…]

Eintrag Juni 2014:

T‘ Lairas Zustand hat sich stark verschlechtert. Der Plan, sie auf der Erde anstatt auf einen Schiff einzusetzen, ist ein totaler Reinfall. Da sie zu Beginn wohl Probleme hatte, Zugang zu dem bereits etablierten Kollegen-Team zu finden, fixierte sie sich ganz und gar auf ihre Arbeit und entdeckte, dass ihr die Gesellschaft von KIs und Droiden wohl weit mehr behagte als von Humanoiden. Der Zustand wurde von mir leider erst viel zu spät bemerkt. Erst als ihr Vorgesetzter mich darüber informierte, das T‘ Laira ihm mitgeteilt habe, ihre Beförderung, welche sie für ihre außerordentlichen Durchbrüche im Bereich der Robotik verliehen bekommen sollte, in Abwesenheit annehmen wolle.

Die sofort wieder einsetzenden Sitzungen mit ihr sorgten zwar dafür, dass sie persönlich ihre Beförderung annahm, ihr Zustand ist aber sehr bedenklich.

[…]

Eintrag September 2014

T‘ Laira wird morgen mit der USS Beethoven ablegen. Die letzten Monate mit ihr waren intensiv, aber es brachte sie wieder auf die Spur und sie sah ein, dass eine Laborsituation ihr aktuell nicht zugutekommt. Ihr Vorgesetzter, Lt. Cmd. Honda stimmte schweren Herzens zu, in der Hoffnung T‘ Laira in Zukunft wieder in seiner Abteilung begrüßen zu dürfen.

Die Beethoven eignet sich perfekt für T‘ Laira. Zum einen ist ihr Captain, Capt. Besith Th'etellil, ein alter Freund der Familie Hoffmann und mit T‘ Lairas Geschichte vertraut. Zum anderen sieht der Flugplan zunächst eher kurze Missionen vor. Als Therapiemaßnahme habe ich ihr ein Therapietier angeordnet, welches Sie auf der Beethoven mit sich führen darf. Sie entschied sich für eine Katze und gab ihr den Namen Tannhäuser, wohl ein augenzwinkernder Verweis auf ihre eigene Zerrissenheit.

[…]

Eintrag Oktober 2016

Heute war T‘ Laira mal wieder zu einer Sitzung bei mir. Das erste Mal seit fast 10 Monaten. Die zwei Jahre auf der Beethoven haben aus ihr einen ganz neuen Menschen gemacht (oder Vulkanier?). Soziale Kontakte machen ihr (fast) keine Probleme mehr, ihre vulkanische, logische Seite dominiert ganz klar (manchmal wirkt es auf mich sogar so, als würde Sie diesen Wesenszug überbetonen. Ich hab das als Schutzmechanismus kategorisiert).

Capt. Besith Th'etellil empfahl ihr den nächsten Schritt zu machen und sich auf die USS Garrett versetzen zu lassen. Ich begrüße dieses Vorhaben und habe keine Zweifel, dass T‘ Laira auch dort hervorragende Arbeit leisten wird. Wie ich sie so sitzen sah in meiner Praxis, leistete ich mir den seltenen Luxus, ein bisschen Stolz zu empfinden für diese Erfolgsgeschichte.

 Bevor sie sich verabschiedete, erbat sie von mir noch eine med. Bescheinigung, ihre Katze mit auf die Garrett nehmen zu dürfen.